Den Beistand der Worte . . .

können wir oft gut gebrauchen. Er hilft uns, zu denken und zu bedenken; was müsste ich tun wo ich so rede?

Ein Glaubensbekenntnis​

Apostolisches Glaubensbekenntnis

Ich glaube an das unverwechselbare Leben,
mein endliches Hiersein,
bei energetisch kompletter Erhaltung
nehme ich, ohne Verschulden,
verantwortungsvoll auf mich;
mit dem damit einhergehend
unterstellten Systemschluss,
akzeptiere ich klaglos
als naheliegend für manchen
Gesichtspunkt
unvollständigen Wissens,
welches Verständnis
nur relativ und unscharf,
als bewegend-bewegte,
Gabe der Liebe
an diese unsere nicht unsere Welt
zu konzipieren vermag,
die Endlichkeit aller Weisheit.

Unbenommen scheint mir,
dem umfassenden Wissen
entberge sich eine unendliche
Tiefe sowohl als auch nicht;
denn allein aus Betrachtung
folgt noch kein Lieben,
kein Handeln, kein Amen.
Auch wenn sie nicht gestorben sind …
Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.
Stenkamp #


Wenn wir wo so reden, was können wir dann wohl erhoffen? erbeten?
Was ist beispielsweise von einer anderen Einsicht zu halten?